Mittwoch, 3. November 2010

Richtung Osten...

Am letzten Wochenende bevor Josh weiter nach Dänemark ist, haben wir die Chance genutzt und eienn zweitägigen Trip in Richtung Osten gemacht. Dort legt auch die Fähre ab mit der Josh weiter wollte. Also haben wir das verbunden, er musste nicht den ganzen Weg trampen (is hier übrigens kein Problem, vielleicht mag ich des au mal ausprobieren..? Aber nur mit jemand zusammen) und ich hab noch n bissle mehr von Island gesehen, zum Beispiel Gletscher!!
Bevor wir aber los sind haben wir erst mal noch ein riesen Lunchpaket bekommen, dass wir net soviel Geld fürs Essen ausgeben müssen, des is hier halt au echt teuer... Uuuund jeder hat noch ne Tüte mit frischen gebrannten Mandeln bekommen, von der ersten Ladung dieses Jahr, da kam fast n bissle Muswiesenfeeling auf :) Soo gut, ich weiß net wie ich später noch in meine Hosen passen soll, des wird echt zu nem Problem...aber egal.
Mir sin dann ersch mal zwei Stunden später losgekommen, wie wir eigentlich wollten - ausschlafen is halt schon was schönes :) War aber egal, letztendlich sin mer dann doch noch losgefahren.
Unser erster Stopp war am Seljalandsfoss, ein Wasserfallw ie der Name schon sagt. Aber des is immer noch was besonderes. Und ihr müsst euch des so vorstellen, da is so n Berg, relativ steil, und dann fließt/fällt da einfach des Wasser runter. Ich hatte immer des Gefühl, da oben ist ein großer See und der läuft über und dann kommt des Wasser als Wasserfall runter. Aber des sind auch Ausleger von dem Gletscher Eyafjallajökull (also eigentlich is des n Gletscher und kein Vulkan, der Vulkan is nur auch da). Ja und des besondere an dem Wasserfall war, dass man dahinter laufen konnte, wenn man nicht wasserscheu ist, aber so zimperlich sin mer ja net oder? Aber Touristenbusse mit vorallem Jugendlichen gibts immer noch und irgendwie überall, aber da kann man angesichts der tollen Landschaft schon drüberwegsehen.


Dann gings weiter, bei übrigens schönstem Wetter, kalt aber strahlender Sonnenschein. Und weil wir schon mal da waren habne wir uns mal die auswirkungen von dme vulkanausbruch dort angeschaut, also das was man jetzt noch davon sieht. Wir sind dann n bissle in en Tal reingefahren und da war einfach alles schwarz, alles voller Asche, die ganzen Wiesen und Felder und eigentlich musste man gar nicht reinfahren, des hat mans chon von außen gesehen. Aber des sah so faszinierend aus. Die Kontraste hier sind schon was ganz besonderes und des war in echt so, da is nix bearbeitet und die Kamera hat net soviel verfälscht. Echt von den Kontrasten bin ich schon begeistert, ob bei den Farben oder bei der Landschaft von schwarz zu weiß oder topfeben zum steilanstegenden Berg. Ich finde das das schon manchmal unecht aussieht....

So von unserer weiteren Reise erzähl ich euch später, des Internetkabel wird anderweitig gebraucht :)

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